Infos zum Buch

Der ewige Krieg wütet bereits seit Jahrhunderten und hat das Universum verwüstet. Zahlreiche von Menschen bewohnte Kolonieplaneten sind von Dalek– Besatzungsmächten überrannt worden. Ein abgekämpfter, zorniger Doktor führt eine kleine Tardis-Flotte gegen das Dalek-Bollwerk an. Doch mitten im Gemetzel stürzt die TARDIS des Doktors auf einen Planeten, der den Namen Moldox trägt. Während der Doktor erkennen muss, dass er inmitten einer apokalyptischen Landschaft gefangen ist, durchkämmen die Dalek-Patrouillen die Trümmer, um die noch verbliebenen Zivilisten zusammenzutreiben. Auf der Suche nach Antworten trifft der Doctor Cinder, eine junge Dalekjägerin. Ihre Anstrengungen, um hinter den Plan der Dalek zu kommen, führen sie von den Ruinen von Moldox weg, hin zu den Hallen von Gallifrey. Ohne es zu ahnen, setzen sie dabei eine Kette von Ereignissen in Gang, die alles verändern wird. Und jeden.

Meine Meinung

John Hurt als der Doktor – Anfangs, wie bei all den anderen Doktoren, erst mal ein Gedanke an den man sich gewöhnen musste. Leider hatte man bei ihm nur wenig Zeit dafür, da er nur im 50 Jahre Special auftauchte. Die Hoffnung auf einen erneuten Auftritt als Doctor, ist leider dahin, da John Hurt in Anfang diesen Jahres in Alter von 77 an Bauchspeichendrüsenkrebs gestorben ist. Umso mehr freute es mich, als ich dieses Buch entdeckte und ihn auf dem Cover. So kann man ihn trotzdem noch als 9. Doktor „erleben“.

Die Handlung des Buchs ist recht düster. Es spielt zur Zeit des großen Zeitkriegs, die Daleks besetzten etliche Welten in verschiedenen Epochen und versuchen die Time Lords zu vernichten. In diesem Werk erhält man einen relativ guten Blick auf die Time Lords, ihr Wesen und ihre Arroganz. Vor allem aber, kann man das Handeln des Doktors, seine Enttäuschung über die eigene Rasse und seinen Charakter, wie er in „The Day of the Doctor“ herüberkommt, besser verstehen.Mittlerweile finde ich es echt schade, dass man John Hurt nicht für ein paar Folgen verpflichtete. So ein verfilmter Einblick in die Zeit vor Christopher Ecclestone und der Weiterführung der Serie, wäre echt schön.

Am besten hat mir aber das Ende des Buchs gefallen, dass eine gute Überleitung zum 50 Jahres Special „The Day of the Doctor“ enthält. No more – da musste ich wirklich schmunzeln.

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