Keine 4 Monate ist es her, da haben wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim letzten Picture my Day unser Osterfest dokumentiert. Am vergangenen Freitag war es wieder so weit. Fleißige Blogger und Fotografen haben sich auf gemacht und an einem gemeinsamen Datum ihren Tagesablauf dokumentiert. Auch ich war diesmal wieder mit dabei. 

Der 23. Picture my Day wurde von Nils Snake organisiert. Die Teilnehmerliste könnt ihr hier einsehen. Es gab diesmal auch wieder ein Facebook Event. Zum Glück wurde mir das zufällig angezeigt, so konnte ich auch an diesem Picture my day teilnehmen

Was ist der Picture my Day?

Das hat Simone (Veranstalterin des #PmDD11) sehr treffend formuliert:

Der “Picture my Day”-Day ist ein vorab festgelegter Tag an dem Blogger ihren Tagesablauf mit einer Reihe Fotos dokumentieren. Weder müssen die Bilder irgendeinem fotografischen Anspruch genügen, noch ist es irgendwie wichtig etwas “besonders Spannendes” an diesem Tag abzulichten.

Ob ihr es glaubt oder nicht: Die Meisten finden es toll, einen ganz normalen Tagesablauf als Galerie zu betrachten. Somit ist es völlig egal ob ihr die Welt rettet, tolle Abenteuer erlebt, arbeiten geht oder nur auf der Couch hängt und Play Station spielt – knipst einfach was ihr für wichtig haltet auch wenn es nur das Essen oder das Fernsehprogramm ist. 

Es ist auch nicht nötig, Geschichten zu den Bildern zu schreiben, eine Galerie genügt (wenn Ihr dies dennoch tun möchtet, hat sicherlich auch niemand etwas dagegen)!

Anschließend oder während des Tages stellt ihr die Bilder auf eurem Blog online – habt ihr keinen Blog könnt ihr auch per Twitter, Instagram oder Facebook oder Tumblr mitmachen.

Mein Tag

Nachdem dieser Picture my Day ein Freitag und somit ein Arbeitstag für mich war, klingelte bereits um 5:25 Uhr mein Wecker. Das obligatorische Weckerbild habe ich aber diesmal nicht gemacht. Dafür gab es einen Schnappschuss meiner Katze beim morgentlichen Lüften

Der Parkplatz-Gott hat es morgens gut mit mir gemeint. Habe direkt einen gefunden und auch noch der nähstmögliche. Ich habe keinen festen Stellplatz sondern muss mir in der Umgebung immer einen Suchen. Da kann es schon mal passieren, dass ich bis zu 10 Minuten Fußweg in die Arbeit habe.

Auf Fotos aus dem Büro habe ich aus Datenschutzgründen mal verzichtet. Kommt gar nicht gut, wenn man auf einem Bild aus versehen Daten von Mitarbeitern lesen könnte.

Ich muss gestehen, dass dieser Freitag auch recht stressig war. Ich hatte eine Besprechung, die länger dauerte als ursprünglich eingeschätzt und da ich am Nachmittag bereits einen weiteren Termin hatte, konnte ich nicht mal richtig Mittagessen, sondern musste mich mit einer Breze begnügen, die ich unterm Autofahren auf dem Weg zum nächsten Termin verdrückt habe.

Den Nachmittag habe ich dann genutzt und mal für etwas Ordnung im Garten gesorgt. Mein Mann war noch in der Arbeit und wir hatten uns eigentlich vorgenommen die Natursteinmauer gemeinsam vom Unkraut zu befreien. Bis er heim kam, war ich allerdings schon fertig. Nachdem der Wertstoffhoff noch offen hatte, haben wir den Biomüll direkt weggefahren, denn in die Biotonne oder Kompost passte er nicht mehr.

Abends gabs dann leckere Canneloni mit Rucoloa Firschkäsefüllung. Ich muss zugeben, auf dem Bild sieht es sehr nach Lasagne aus, aber das täuscht.

Die Auflaufform stammt übrigens vom Möbelschweden. Da passt schön eine Portion rein und man kann direkt raus essen, allerdings dauert es etwas, bis das Essen auf essbare Temperaturen abgekühlt ist.

Den restlichen Abend habe ich dann noch genutzt und etwas mit meinen Perlen und Schmucksachen experimentiert.

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