Urmel aus dem Eis
5. Mai 2012, 9:30 Uhr

Die Klostermäuse Langenzenn führen in diesem Jahr das Theaterstück “Urmel aus dem Eis” auf. Auch dieses Mal durfte ich das Motiv für Flyer, Plakat und Programmheft zeichnen. Seit 2006 ist dies nun schon das 8. Mal, dass eine meiner Illustrationen für das Kindertheater hergenommen wurde. Eigentlich habe ich bereits 9 Motive gestaltet, aber das letzte Motiv basierte “nur” auf einem Foto.
Die Leiterin des Kindertheaters wusste recht genau, wie das Bild aussehen sollte. Um die entsprechende Umsetzung habe ich mich dann gekümmert: Urmel entstand als Skizze auf dem Papier, wurde nochmals überarbeitet, dann mit Copic Ciao Markern koloriert und anschließend am Computer bearbeitet. So wurden ein paar Fehler ausgearbeitet, wie z. B. die falsche Flügelfarbe, aber auch der Hintergrund erzeugt.
Bis jetzt existiert nur dieses Bild, da das Motiv bis Mitte April für das Programmheft benötigt wurde. Im Mai/Juni geht’s dann um die Ausarbeitung als Flyer und Plakat.
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12 x KaKAO – Fünftes Thema
1. Mai 2012, 10:33 Uhr
Wie ich es euch versprochen habe, gibt es diesmal pünktlich zum 1. des Monats auch das neue Thema.
Für Mai lautet es “hell und dunkel”. Dieses Motiv könnte vielleicht bei manchen von euch das genaue Gegenteil zu dem Thema vom Februar sein.
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Basteln mit Perlen – Stäbe
19. April 2012, 17:33 Uhr
Stäbe benötigt man z. B. bei Hörnern oder Stoßzähnen, aber auch das „einfache“ Krokodil, dass ich mit 12 Jahren gebastelt hatte, verwendete diese Technik bei den Beinchen.

Um einen einzelnen Perlenstab zu machen, braucht man nur ein Drahtende. Auf dieses werden nun die Perlen gefädelt und an die Perlenarbeit geschoben. Um das Stäbchen zu vervollständigen, wird der Draht um die letzte Perle und erneut durch alle anderen geführt. Man braucht etwas Übung das Stäbchen möglichst nahe an den Körper zu platzieren.
So sieht ein locker gefädelter Stab aus:

Auch dieses Beispiel wurde von meinem Mann ausprobiert:
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Basteln mit Perlen – Kreiseltechnik
18. April 2012, 17:32 Uhr
Die Kreiseltechnik habe ich erst im Jahre 2011 anhand des Buchs „Japanische Mini-Perlentiere“ erlernt. Ich finde sie schwerer als die Gegenfädeltechnik.

Im Vergleich zu der Gegenfädeltechnik arbeitet man hier in Kreisen um die eigentliche Arbeit herum. So fädelt man z. B. nicht durch alle Perlen ein zweites Mal, sondern nimmt nur vereinzelte Perlen her, die bereits verarbeitet wurden. Auf diese Art fixiert man neue Perlen am Motiv. Ist vielleicht etwas doof erklärt und ohne Bild schwer vorstellbar. Aus diesem Grund habe ich hier eine Beispielanleitung für euch rausgesucht. Eine von mir erstellte Beispielanleitung wird es leider so schnell nicht geben.
Für alle, die diese Technik erlernen wollen, empfehle ich, sich ebenfalls das Buch „Japanische Mini-Perlentiere“ zu kaufen.
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Basteln mit Perlen – Plastische Gegenfädeltechnik
17. April 2012, 15:35 Uhr
Die plastische Gegenfädeltechnik ähnelt der Flachen im Grundprinzip, allerdings werden die Reihen abwechselnd oben und unten angeordnet. So entstehen plastische Körper.

Die Anleitungen für plastische Motive können z. B. so aussehen:
Da die Reihen abwechselnd oben und unten gearbeitet werden, ist nach jeder unteren Reihe eine Trennlinie angegeben.
Materialien:
- Perlendraht (0,3 mm)
- Rocailles (2,6mm)
Auch hier gilt, ähnlich der flachen Gegenfädeltechnik, fädelt zuerst die entsprechende Anzahl Perlen der ersten und zweiten Reihe auf den Draht/Nylonfaden und richtet sie mittig aus. Stecht nun mit der einen Seite des Drahts auf der gegenüberliegenden Seite der Perlen ein und zieht ihn nur durch die Perlen der zweiten Reihe. Auf diese Art beginnt ihr eure Bastelarbeit.
Fädelt nun die Perlen der dritten Reihe auf die eine Seite des Drahts und führt das andere Drahtende entgegengesetzt durch die aufgenommenen Perlen. Wichtig hierbei ist, die Perlen richtig anzuordnen. Die Reihen werden abwechselnd nach oben und unten geschoben. In der Regel geht das von alleine. So erging es mir zumindest bei meinem allerersten Versuch.
So arbeitet ihr euch nun von Reihe zu Reihe bis ihr ans Ende des Projekts kommt. Locker gefädelt würde eure Arbeit so in etwa aussehen:
Mein Mann hat sich auch an diesem Beispiel versucht. Sein Ergebnis möchte ich hier zeigen:
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