Gemüseanbaukalender

Ich füttere aktuell mein Filofax mit allerlei Infos zum Thema Gärtnern. Nachdem mein Filofax zum Organisieren und Planen verwendet wird, wollte ich unbedingt eine Übersicht für den Anbau von Gemüse. Zufällig habe ich auf der Seite von Hornbach eine solche Übersicht gefunden. Auf A5 ausgedruckt passt der Gemüseanbaukalender wunderbar in mein Filofax. Zusätzlich zu diesem Kalender habe ich noch ein paar andere Infos und Anleitungen (z. B. Schneiden von Buchsbäumen, Bewässerungssystem installieren etc.) gefunden. Diese Anleitungen haben auch ihren Weg in mein Filofax gefunden, allerdings musste ich manche Sachen bearbeiten und neu in Form bringen.

Dachte mir, für diesen Tipp interessieren sich noch andere Filofax-Besitzer und -Besitzerinnen oder allgemein die Hobbygärtner unter meinen Leserinnen und Lesern, denn den Kalender kann man auch so nutzen, ohne ihn extra einzuheften. :)

Blumige Muffins – MeinCupcake.de Test

Ich habe seit langem mal wieder mehrere Stunden in der Küche verbracht und hübsch dekorierte Kuchen und Muffins gezaubert.

Ein Teller auf dem drei Muffins mit Blütendekoration (Gänseblümchen) stehen.

teller-muffins-closeup

Grund dafür war, dass ich angesprochen, ob ich nicht Lust hätte mal den Onlineshop Meincupcake.de zu testen. Da ich mich für’s Backen interessiere und meine letzte Kuchen-Deko-Aktion schon fast wieder ein Jahr ist, lies ich mir diese Chance nicht entgehen. Meinen Mann hat’s auch gefreut, denn er durfte die Muffins immerhin essen. XD

Vorsorglich möchte ich darauf hinweisen, dass dieser Artikel meine Erfahrung mit dem Shop und den Produkten wiederspiegelt. Ich habe keinen Text diktiert order vorab geliefert bekommen. Der Artikel gibt nur meine Meinung wieder.

Der OnlineShop

Screenshot des Online-Shops MeinCupcake.de

An sich sieht der Online Shop aus, wie man es von modernen Seiten momentan erwarten darf. Er hat eine ansprechende Optik und eine große Produktauswahl. Ich war anfangs sogar etwas überfordert an der Masse an Produkten. *lach*

Im Shop „verstecken“ sich immer wieder Informationsseiten zu den Produkttypen. Ich habe mich z. B. über die Blütenpaste, die Fondantarten und die Lebensmittelfarben informiert. War sehr hilfreich bei der Auswahl der Produkte, zumal ich die Produkte vorher nicht kannte und es doch recht zeitintensiv ist Fragen per E-Mail zuklären.

Der Versand

Versandverpackung von MeinCupcake.de

Die Ware wurde mit DHL verschickt. Praktischerweise erhielt ich eine Versandbestätigung per E-Mail und konnte so den Verlauf der Sendung überwachen. Für den Versand wurde eine angemessene Paketgröße gewählt. Die Sachen waren ordentlich verpackt und kamen hier sicher an.

Süß fand ich das Paketklebeband. :)

Meine getesteten Produkte

Testprodukte von MeinCupcake.de

Ich habe mir zum Testen folgende Sachen herausgesucht:

Die Ausstecher, sind die ersten mit Auswerfer, die ich besitze. Gerade durch den Auswerfer sind sie gut zu benutzen. Fondant oder Blütenpaste konnte sich nicht “verklemmen”. Etwas schade fand ich jedoch, dass bei einigen der ausgestochenen Blumen so ein komischer Rand drum herum war. Vielleicht hatte ich aber auch nur das Fondant bzw. die Blütenpaste nicht dünn genug ausgerollt.  jaja

Für den Kuchen, den ich dem Sohn von Freunden zum ersten Geburtstag dekoriert hatte, habe ich bereits Fondant selber gemacht. Gekaufter Fondant ist wesentlich bequemer zu verarbeiten, allerdings finde ich, dass er relativ schnell hart wird. Wenn man ihn knetet, wird er aber wieder weich, nur kann das auf die dauer recht anstrengend sein. Übrigens gilt das auch für die Blütenpaste. Was mir an dieser aufgefallen ist, sie lässt sich meiner Meinung nach viel dünner ausrollen, als Fondant. Mir persönlich lag die Renshaw Blütenpaste vom Verarbeiten und vom Geschmack mehr als die von Squires Kitchen. Apropos Geschmack… ich finde, dass der selbstgemachte Fondant einfach nur papp-süß war. Tatsächlich hatte ich ihn bei der Geburtstagstorte nicht ganz mitgegessen. Der gekaufte Fondant ging aber. :)

Nachdem ich weißes Fondant gekauft hatte und auch gerne andere Farben gehabt hätte, entschied ich mich für das Farbenset von Wilton. Die Farben sind sehr ergibig und es ist gar nicht so schwer Fondant damit einzufärben. Man sollte nur Handschuhe dafür nehmen. Ich  hatte das beim ersten versuch natürlich nicht gemacht und ganz grüne Finger danach. XD Ich rechne damit, dass sie  spätestens zum Geburtstag vom Sohn unserer Freunde wieder zum Einsatz kommen. Dann teste ich sie auch mal, was das Färben von Teig angeht. Vermutlich geht das leichter als bei Fondant, da dieser ja gut geknetet werden muss.

Vor meiner Hochzeit hatte ich mir Modellierwerkzeuge gekauft. Endlich kamen sie mal wieder zum Einsatz. Im Shop könnt ihr diese übrigens auch kaufen. Waren sehr hilfreich bei der Arbeit. Wenn man bedenkt, dass ich schon versucht hatte, die Sachen auf einem Trödelmarkt zu verkaufen… Gut, dass die niemand haben wollte XD

Fazit

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich den Shop testen durfte. Die Produkte sind ebenfalls zu empfehlen. Als kleine Anmerkung möchte ich euch aber mitgeben, den Aufwand, der mit diesen optisch ansprechenden Kuchen verbunden ist, nicht zu unterschätzen. Nehmt euch Zeit für so etwas und macht nicht den gleichen Fehler wie ich und überstürzt es! Mir ist tatsächlich passiert, dass eine zweite Sorte Kuchen unschön geendet hatte. Aus diesem Grund zeige ich nur die Muffins. drop Ich konnte es einfach nicht abwarten mit dem Zusammensetzen der zweistöckigen Minitörtchen. Sie waren noch leicht warm bzw. ich hätte einen Tag damit warten müssen. Stattdessen wollte ich unbedingt den Fondant testen und habe das Ergebnis leicht versaut… drop

Buchtipp

Ich habe übrigens noch einen Buchtipp für euch. Mein Grundrezept und die Kuchendeko-Tipps, die ich angewendet hatte, stammen aus dem Buch „Meine schönsten Torten und Cookies“ von Peggy Porschen.

Advertorial, mit freundlicher Unterstützung von Meincupcake.de

Beste Freundin gesucht?

Die liebe Marie hat mich angeschrieben und gefragt, ob ich nicht mehr über ihr Projekt berichten könnte. Bitte nicht falsch verstehen, ich mache das nicht bei allem und jeden. Wenn mir etwas zusagt, dann schreibe ich schon mal was dazu.

Worum geht’s?

Nach eigener Aussage ist Marie vor 5 Jahren der Liebe wegen umgezogen. Ihr Freundeskreis blieb zurück in der alten Heimat und in der neuen kannte sie noch fast niemanden. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Damit andere das Internet nutzen können um Freundinnen zu finden, hat sie ein Portal mit dem Namen „Beste Freundin gesucht?“ gestartet. Ihr könnt dort, wie der Name schon vermuten lässt, neue Mädels kennenlernen und hoffentlich auch die ein oder andere neue Freundschaft begründen.

bestefreundingesucht.de

Noch sind nicht sooo viele mögliche Freundinnen angemeldet. Damit sich das ändert, berichte ich darüber. Vermutlich hat Marie auch andere Blogger angesprochen. ;)

Die Seite ist übrigens kostenfrei und es handelt sich um ein privates Projekt von Marie, ohne finanziellen Nutzen. Ich würde vorschlagen ihr schaut mal vorbei um euch selbst ein Urteil zu bilden. Und selbst wenn euer „Bedarf“ an einer besten  Freundin aktuell gedeckt ist, schadet es nichts mal neue Leute kennenzulernen, die auf der gleichen Wellenlänge sind.

Wochenrückblick KW03/2015

Diese Woche war für mich die erste volle Arbeitswoche in dem Jahr. Dafür ist sie aber trotzdem relativ schnell um gewesen. Kein Wunder bei all dem Zeug das ich in der Woche erledigt habe. So haben wir z. B. das noch immer ungenutze Kinderzimmer leer geräumt. In einem eigentlich leeren Raum sammelt sich recht schnell Zeugs an, das man “mal schnell” wo verstauen will. Jetzt ist der Raum frisch geputzt und bis auf meinen Heimtrainer leer. Mir persönlich ist das fast zu leer, weil es jetzt so hallt in dem Zimmer.

Ich habe ein paar Abende der Woche übrigens den besagten Heimtrainer auch genutzt. Von nix kommt ja auch nix. ;)

Am Montag war ich bei der Tupperware Bezirkshandlung, habe Ware abgeholt und anschließend gings auf ne Kerzenparty. Meine letzte war schon etwas her. Gibt wieder aktuell schöne neue Sachen… :)

Zwischendurch durfte ich noch spontan wegen eines Elternabends auf meinen Neffen aufpassen. Dummerweise hat sich das mit einer Tupperwarelieferung überschnitten. Daher musste er mit zum Ausliefern. Hat aber trotzdem gut geklappt. Er war brav und zur Belohnung haben wir dann noch eine Runde Mario Kart gespielt. :)

Obwohl wir noch Januar haben, haben mein Mann und ich die regenfreie Zeit genutzt und haben etwas Außen gearbeitet. In der Garage wurden Haken für die neue Leiter angebracht und die Gartenhütte weiter ausgeräumt. Jetzt fehlt nicht mehr viel und wir können sie abreißen.

Aktuell arbeite ich an einer Speisekarte für eine Pizzeria in Nürnberg. Das ist ein Auftrag, der spontan reingekommen ist. Sowas habe ich bisher noch nicht gemacht, aber dafür läuft es echt gut. Nächste Woche soll die Karte dann gedruckt werden, damit für die Eröffnung nach dem Umbau der Pizzeria alles fertig ist.

Meine erste Stampin’ Up! Sammelbestellung ist gut über die Bühne gegangen und kam relativ zügig hier an. Viele schöne neue Sachen sind dabei.  :3 Freu mich schon auf’s Bastlen und euch ein paar neue Sachen zu zeigen.

Am Samstag haben wir spontan beschlossen mit einem befreundeten Ehepaar den Lego Movie anzusehen, der schon seit ein paar Wochen als BluRay Zuhause im Schrank stand. Der Film war überraschend lustig und echt gut gemacht. Ich musste immer wieder grinsen, wie manche Sachen umgesetzt waren. So machte der Held bei der Morgengymnastik z. B. einen Hampelmann. Da er die Beine nicht nach außen öffnen kann – ist ja eine Lego Figur – wurde der Hampelmann kurzerhand mit Vor- und Zurückbewegungen gemacht. Oder wenn die Haare im Wind wehten wackelte die gesamte Frisur auf dem Kopf hin und her.

Persönlich hat mich aber die FSK Vorgabe zu dem Film überrascht. An manchen Stellen fand ich FSK 0 doch etwas arg.

Fundstücke My Stampin Blog, eine Seite die Stampin’ Up! Demontratoren bei der Erstellung von Produktbildern mit Links zum Artikeln im Shop unterstützt. Ich habe das z. B. an dieser Stelle verwendet. Vorher habe ich das alles selbst erstellt, kopiert, hochgeladen, verlinkt usw. War sehr aufwendig bis man z. B. so ein Ergebnis hatte…

Ausblick auf die nächste Woche – Am Mittwoch erwartet mich wieder ein sehr langer Arbeitstag. Was tut man nich alles, damit man selbst und eben auch die Kolleginnen und Kollegen ihr Geld bekommen.  jaja

Ein Rezept für eine leckere Pizza habe ich für euch in der Vorbereitung.  :3 Ist mir spontan als Idee gekommen als ich mein heutiges Mittagessen vorbereitet habe.

Hoffentlich lest ihr nächsten Sonntag an dieser Stelle wieder ein Rückblick. Ich versuche sowas nun einmal pro Woche zu posten. Mochte doch etwas mehr Regelmäßigkeit in den Blog bekommen.

Ebenfalls in Arbeit habe ich neue Filofax Inserts, die ich euch zum Teil auch zum Download zur Verfügung stellen möchte. Mehr dazu demnächst. :)

Über den Tellerrand blicken – Midori Traveler’s Notebook

Seitdem ich mich mit Filofaxing beschäftige, ist mir auch schon ein paar Mal der Begriff „Midori“ über den Weg gelaufen. Aktuell stolpere ich auch immer wieder über eine „Grundsatzdiskussion“. Es scheinen sich wohl einige bisher überzeugte Filofaxer von dem Organiser abzuwenden und plötzlich zu Verfechter der Midori zu werden.

Da ich ungern etwas verteufle, über das ich mir noch keine Meinung gebildet habe, wollte ich etwas über den Tellerrand blicken und habe deswegen etwas recherchiert…

Was ist ein Midori?

Midori ist eine japanische Marke von Traveler’s Nootbooks. Die Idee dahinter ist, dass man eine Hülle hat, die man mit Büchern oder kleinen Heften füllen kann und dann mit auf Reisen nimmt. Wenn dann ein Buch voll ist, kann man es herausnehmen und durch ein neues ersetzen.

Online habe ich gesehen, dass viele das Midori als Kalender und Organiser-Ersatz nehmen. Es gibt aber auch Leute, die hineinzeichnen oder es wie ein Tagebuch verwenden.

Wie auch bei Filofax gibt es verschiedene „Einlagen“, also Büchlein, die man kaufen kann und seinem Midori hinzufügt. Es gibt z. B. Kalender, blanko Bücher, linierte und karrierte Bücher, aber auch Zipper-Pockets oder Hüllen. Außerdem kann man sein Buch auch noch mit zusätzlichen Gummibändern erweitern um möglichst viel unterzubekommen. Es gibt aber auch noch andere Sachen, die ich hier gar nicht alle wiedergeben kann.

Man muss die Einlagen aber nicht kaufen. Es gibt viele Möglichkeiten selbst welche herzustellen. Online werden auch Druckvorlagen kostenlos oder gegen Geld angeboten.

Das Midori ist aus Leder. Es ist nicht ganz unempfindlich gegen Abnutzung, aber gerade das ist gewollt. Man soll sehen, wie weit es schon herumgekommen ist. Ein Aussehen „wie neu“ passt da gar nicht dazu.

Die Traveler’s Notebooks gibt es in zwei Größen – Passport Size und Regular Size. Passport Size kommt fast an die Filofax Personal

Und was kostet das?

Was ich in Erfahrung gebracht habe, gehen die Starter Kits wohl ab 40 Euro los. In Deutschland könnt ihr sie über Amazon beziehen oder über den Online Shop von Lui Ban. Zumindest für mich war der Preis zu erwarten. Wenn man an solche „speziellen Bücher“ wie die von Moleskine oder Paperblanks denkt… Filofax ist da ja auch keine Ausnahme, auch wenn es jetzt keine Bücher/Hefte in dem Sinn ist, sondern eine Organizermarke…

Wer jetzt sagt „das ist ein tolles Konzept und mir gefallen diese Traveler’s Notebooks, aber sie sind mit viel zu teuer“, für den habe ich demnächst einen Basteltipp. Ich habe mir für Skizzen nämlich eines selber gemacht. In den Filofax zeichnet es sich wegen der Ringe nicht so gut, da fand ich das eine schöne Lösung. :)

Mehr Infos?

Falls ihr mehr Infos zu Midori möchtet, besucht am besten mal die Webseite der Firma oder schaut euch auf YouTube ein paar Videos zum Thema an. Sehr aufschlussreich. Ansonsten kann ich euch noch die Posts von Neontrauma und dem Notizbuchblog ans Herz legen.