Einfacher Themes gestalten mit Themler

Vor einiger Zeit hatte ich an anderer Stelle von meiner Entdeckung des Programms Artisteer berichtet. Mit dieser Software kann man relativ einfach Themes für WordPress, Drupal, DotNetNuke. Blogger und Joomla erstellen. Ich hatte in der Vergangenheit auch damit herumexperimentiert und das Theme für meinen Stempelblog damit gemacht. Während des Sommerurlaubs wollte ich damit ein neues Kleid für meinen Blog stricken. Beim öffnen der Software wurde ich allerdings darauf hingewiesen, dass es nun einen Nachfolger von Artisteer gibt: Themler.

Neugierig, wie ich nun mal bin, habe ich die Seite Themler.com besucht, mir gleich die kostenlose Demo runtergezogen und ausprobiert. Da ich Artisteer-Kunde bin, gab es auf die Software einen Nachlass und so habe ich diese ohne lange zu überlegen auch gekauft.

Themler Screenshot

Von Themler gibt es eine „Desktop Version“ und eine „Portable Version“ Ich hatte bei der Installation etwas Probleme und so musste mein Mann mir helfen die Software zum Laufen zu bekommen. Später stellte sich heraus, dass meine nicht ganz normale Struktur und Benennung der Laufwerke daran schuld ist. Tatsächlich gelang es uns nur die „Portable Version“ zum Laufen zu bekommen. Ich habe deswegen den Kundendienst kontaktiert. Der Themler Support hat sich wahnsinnig bemüht und am Ende sogar per Team Viewer auf meinem PC aufgeschaltet und das Problem gelöst. Wenn man bedenkt, dass ich nur die kleine Version gekauft habe und als Bestandskunde sogar weniger dafür gezahlt hatte… drop Aber ich bin echt zufrieden und Happy, dass ich die Software nun problemlos nutzen kann.

Nun muss ich nur noch Zeit dafür finden, denn die habe ich momentan überhaupt nicht. *seufz*

Korean Skin Care Routine

Online schnappt man ja ziemlich schnell mal ein Schlagwort oder eine Bezeichnung auf. So bin ich auch über die YouTuberin Wengie über die „Korean Skin Care Routine“ gestolpert. Ich bin ja jemand, der sich recht wenig Zeit für die Hautpflege aufwendet. Ok, ich bin mit fast 30 auch in einem Alter, bei dem so langsam die ersten Fältchen auftauchen. Mögen es noch Mimik-/Lachfalten sein, aber es fällt mir eben auf – und nicht nur bei mir, auch bei gleichaltrigen Freundinnen. Aus diesem Grund nutze ich sporadisch auch mal eine Gesichtscreme, die – ich gebe es zu –angeblich gegen Falten helfen soll. blush Sporadisch trifft es aber recht gut. Vermutlich würde die Creme mehr bringen, wenn ich das regelmäßig machen würde. *hust*

Zurück zum eigentlichen Thema: Ich habe wegen der Korean Skin Care Routine noch selbst etwas recherchiert. Anscheinend gibt es keine 100%ige Vorgabe der Schritte. Hier habe ich mal zusammengetragen, was ich an Schritte gefunden habe:

Step 1 Pre-Cleanse: Zuerst das Gesicht reinigen und vor allem Makeup entfernen. Hierfür wird empfohlen öligen Reiniger zu verwenden.

Step 2 Re-Cleanse: Gesicht mit einer milden Reinigung behandeln.

Step 3 Exfoliate: 2 x pro Monat das Gesicht ein leichtes Waschpeeling verwenden – bevorzugt bei den Stellen mit Unreinheiten.

Step 4 Toning: Mildes Gesichtswasser verwenden um die Haut zu beruhigen und auf den nächsten Schritt vorzubereiten

Step 5 Essence: Die Essence auftragen. Sie soll die Optik der Haut verbessern, Pickel reduzieren und Fältchen glätten.

Step 6 Ampoule: Das Ampoule Serum auftragen. Wirkt wie ein regelrechter Boost für die Haut.

Step 7 The Sheet Mask: 2 bis 3 x pro Woche eine Maske auftragen.

Step 8 The Eye Cream: 2 x täglich Augencreme auftragen und einklopfen.

Step 9 Face Moisturizer: Der Moisturizer soll das Gesicht mit Feuchtigkeit versorgen. Hier am besten einen mit Lichtschutzfaktor wählen.

Step 10 The Night Cream: Abends vor dem Schlafengehen unbedingt Nachtcreme auftragen, vorzugsweise gegen Fältchen.

Klingt ganz schön aufwendig oder? Tatsächlich werden manche Schritte aber nur gelegentlich durchgeführt.

Die Koreaner legen sehr viel Wert auf eine gesunde Haut und auf Hautpflege. Dementsprechend ist die Beautybranche auch schon weiter im Vergleich zu den „westlichen Produkten“. Apropos Produkte… manche Sachen, die für die Korean Skin Care Routine verwendet werden sollten, gibt es bei uns gar nicht oder unterscheiden sich ziemlich von dem was hier angeboten wird. Missha, ein koreanischer Anbieter, hat den Sprung nach Deutschland gewagt, allerdings ist die Frage, ob sich jemand so sehr an eine einzige Marke binden möchte.

Die Tage werde ich euch mal von meiner „Erfahrung“ mit der Korean Skin Care Routine berichten bzw. was ich daraus für mich gemacht habe. :)

Zum Abschluss möchte ich euch noch auf ein Video von xkarenina hinweisen. Sie hat sich mit dem Thema auch beschäftigt und ich finde das Video recht hilfreich. Konnte mir so meine eigenen Beautytipps zusammenbasteln. :)

Random House Bloggerportal

Die liebe Anna hat Mitte/Ende Mai auf ihrem Blog über das Random House Bloggerportal berichtet. Das Bloggerportal wurde von der Verlagsgruppe Random House ins Leben gerufen. Ziel des Portals ist es, Blogger und Verlage zusammenzubringen. Registrierte Nutzer können z. B. Interesse an angebotenen  Titeln bekunden und sich kostenlos Rezensionsexemplare zuschicken lassen.

Bloggerportal Random House

Nachdem ich den Artikel gelesen und mich vorab auf der Seite des Bloggerportals informiert hatte, Ich habe mich ebenfalls angemeldet. Auf gut Glück habe ich mir so viele Titel herausgesucht, wie möglich – natürlich nur die, die mich angesprochen haben. Mittlerweile habe ich dreimal Post bekommen: 2 Hörbücher und 2 Bücher wurden mir zugeschickt. Über die Hörbücher habe ich mich besonders gefreut, da ich seit meiner Kindheit (Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen) keine Hörbücher mehr gehört habe.

Eigentlich liegt auf meinem Nachttisch noch ein ordentlicher SuB (Stapel ungelesener Bücher), hauptsächlich Manga und Doctor Who Romane, aber da die Verlage natürlich für ihren Aufwand auch eine Gegenleistung erwarten, werde ich die zugeschickten Exemplare natürlich vorziehen. ;) Welche Titel ich bekommen habe und wie sie mir gefallen haben, erfahrt ihr demnächst auf meinem Blog.

Koffer mit Knochenmarkspende aus ICE gestohlen

So lautet die Schlagzeile, über die ich heute Morgen gestolpert bin. Nachdem mein Mann bereits Stammzellen gespendet hat, die für einen Leukämiekranken bestimmt waren (dem es übrigens wieder besser geht), bin ich in dem Thema „Knochenmarkspende/Stammzellenspende“ entsprechend informiert. Als ich die Schlagzeile las, war ich daher auch geschockt. Der arme Empfänger. So schnell bekommt derjenige keinen Ersatz, denn die Entnahme beim Spender wird Wochenlang vorbereitet. Nun muss der Mensch, für den die Spende bestimmt war, wahrscheinlich wegen der Blödheit und Geldgier der Diebe sterben. Wahrscheinlich wussten diese Idioten gar nicht, was sie da klauen. Es handelte sich nur um einen komisch aussehenden Koffer, der vermutlich wertvoll war, so wie der Mitarbeiter diesen behandelte. „Da muss was teures drin sein, lass es uns klauen!“ Ja super… Teuer vielleicht. So eine Spende  kostet in Deutschland fast 100.000 € Euro. Wertvoll? Eher nur für den Empfänger und die Angehörigen. Die Diebe können damit nichts anfangen außer vielleicht eine Erpressung starten. Ach ja, ich will hier niemanden auf dumme Ideen bringen!

Egal… die Uhr tickt… Dienstagnachmittag war die Spende unterwegs und wurde gestohlen, heißt sie wurde voraussichtlich am Dienstagvormittag entnommen. 72 Stunden, bis die Zellen kaputt sind – zumindest bei einer Stammzellenspende – also bis ca. Freitagvormittag, falls die Kühlung überhaupt solange funktioniert. Hoffentlich wird den Tätern bewusst, was sie geklaut haben und bringen es zurück oder geben es bei einer zuständigen Stelle ab. Sonst haben die auch noch einen Menschen auf dem Gewissen. Der Empfänger wurde nämlich schon auf die Spende vorbereitet, soll heißen sein Immunsystem ist so behandelt bzw. „heruntergefahren“ worden, dass er ohne Spende wahrscheinlich sterben muss. So ein schlechtes Gewissen, muss doch schrecklich sein. Oder kennen Kriminelle das nicht?

Edit: Anscheinend ist die Spende wieder aufgetaucht. Hoffentlich ist alles damit in Ordnung und man kann sie noch verwenden. Was für ein Nervenkitzel. Hoffentlich hat der betroffene Patient das erst im Nachhinein mitbekommen. Stress kann der jetzt gar nicht brauchen.

Unibox – ich kann es kaum erwarten

Mein Mann und ich sind beide Vollzeit berufstätig. Wir gehören außerdem zu den Menschen, die gerne mal online shoppen – teilweise auch Dinge, die andere Leute beim normalen Einkauf für den Alltag erledigen (z. B. Katzenfutter). Dementsprechend viele Pakete kommen bei uns an. Da logischerweise meist keiner Zuhause ist, werden die Pakete teilweise ohne Erlaubnis auf dem Grundstück deponiert, bei Nachbarn abgegeben oder einfach wieder mitgenommen.

Von diversen Zustellern werden wir regelmäßig um Ablagegenehmigung gebeten. Bisher haben wir dies aber immer verneint, da wir ursprünglich vor hatten uns einen großen Briefkasten in den Gartenzaun, der auch Pakete annehmen kann, integrieren zu lassen. Da sich dies aber als sehr teuer herausstellte, haben wir diese Idee erst einmal zurückgestellt.

Als wir in 2013 davon erfuhren, dass die Deutsche Post Paketkästen anbietet, waren wir sehr von dieser Idee angetan und wären sogar bereit gewesen uns einen dieser Kästen zu kaufen, wäre da nicht der Haken, dass nur DHL diese Kästen nutzen darf. Da wir auch von Hermes Pakete bekommen, wäre ein DHL-exlusiver Paketkasten recht sinnlos. Außerdem möchte ich mir auch keinen zweiten Kasten hinstellen müssen.

Jetzt habe ich mitbekommen, dass sich die DHL-Konkurrenten zusammengetan haben um ein eigenes System zu entwickeln, dass dann zustellerfirmenunabhängig funktioniert. Der Paketkasten der Konkurrenz sollte wohl schon Ende 2014 marktreif sein, so wie es aussieht, kommt er aber im Herbst 2015. Vorher soll noch getestet werden.

Ich jedenfalls bin sehr gespannt und lauere schon darauf, wann die Kästen erhältlich sind. Wir brauchen auf jeden Fall eine Lösung für die Pakete. Ich möchte nicht mehr dauernd nach meinen Sendungen suchen oder zu den Filialen fahren müssen.