Kies für den Garten

Am Montag waren mein Mann und ich bei 3 Baumärkten und haben nach passendem Kies für unserem Garten gesucht. Wir benötigen den Kies für den Spritzschutz um Garage und Haus, außerdem auch für die Gartengestaltung allgemein. Hier ein paar Fotos von den Kiessorten, die uns gefallen haben.

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Preislich wären wir bei circa 9 Euro pro Sack. Leider können wir noch nicht abschätzen, wie viele Säcke à zwanzig oder fünfundzwanzig Kilo wir benötigen. Vermutlich wäre es günstiger, große Mengen, zum Beispiel eine Tonne, liefern zu lassen. Wir werden uns jetzt mal ein Angebot machen lassen und dann sehen wir weiter. Ich möchte jedenfalls den Kies baldmöglichst verarbeiten. Neben den Weg an der Ostseite unseres Hauses wurde der Spritzschutz soweit vorbereitet. Man könnte wunderbar sehen, wie es fertig wirkt, wenn wir mit Kies auffüllen.

Was haltet ihr von den Bildern? Aktuell sieht es so aus, als würden wir uns für das Icey Blue (oben und unten) entscheiden. Es ist ein heller grau Ton mit leichtem bläulichen Stich. Körnung um die 15 mm.

Viele kleine Pflänzchen

Vergangenes Jahr habe ich euch von unseren neuen Pflanzen und dem ausgiebigen Shopping bei Lechuza erzählt. Vergangenes Monat habe ichein Wochenende genutzt um mich um die Haworthia zu kümmern. Letztes Jahr teilte sie sich noch den Topf mit einer anderen Pflanze, die leider anfing zu gammeln und von innen verschimmelte. Deswegen musste ich sie entsorgen. Seitdem breitete sich die Haworthia aus und bekam einige Ableger. Genau diese Ableger habe ich separiert und neu eingepflanzt. Nun stehen viele kleine Haworthien vor unserem Fenster in der Küche. Auch in den Lechuza-Topf zogen 2 weitere Pflanzen ein. Ok, diese Formulierung ist vielleicht nicht ganz korrekt… sie waren vorher schon im Topf, nur jetzt als eigenständige Pflänzchen.

Es ist schon fast erschreckend, wie vermehrungsfreudig diese Pflanzenart ist. An der Mutterpflanze hängen noch zwei ganz kleine Ableger, die aber noch keine eigenen Wurzeln haben.

Ich hoffe nur, dass die Ableger, die ich umgetopft habe, ohne die Mutterpflanze zu Recht kommen, nicht, dass ich sie zu bald getrennt oder die Wurzeln beschädigt habe. Wir werden sehen… Jedenfalls möchte ich das nun noch ein paar Wochen beobachten, bevor ich mich entscheide, was mit den Pflänzchen wird. Eine oder sogar zwei möchte ich auf jeden Fall in die Arbeit mitnehmen, eine weitere soll unser Gäste-WC verschönern.

Pflanzennachwuchs

Pflanzennachwuchs

Pflanzennachwuchs

Kleiner Rückblick: Gartenarbeiten

Nachdem die Temperaturen und das Wetter in letzter Zeit etwas besser geworden sind, arbeiten mein Mann und ich auch wieder regelmäßiger im Garten. Hier ein kleiner Überblick, was wir – teilweise mit Hilfe – seit dem letzten Gartengestaltungspost geschafft haben. Ein Großteil davon in der letzten Woche:

  • 1,2 Tonnen Estrichbeton wurde per Hand bzw. mit der Sackkarre umplaziert (von vor dem Haus zu hinterm Haus)
  • Rabatten/Rasenkantensteine wurden hinter dem Haus gesetzt (von unserem Helfer, ich habe zum Teil geholfen)
  • Ein Graben für ein Drainagerohr wurde gegraben  (hauptsächlich durch meinen Mann)
  • Drainagekies wurde besorgt, zur “Baustelle” verbracht und verarbeitet
  • Ein Drainagerohr wurde verlegt
  • Mineralbeton wurde mit der Schubkarre hinter das Haus gefahren um den Weg auszufüllen – 1/2 habe ich leider erst geschafft, dann hat das Wetter nicht mehr mitgespielt
  • Erde, die vom alten, nicht mehr existierenden Komposthaufen stammt, wurde zum Auffüllen des Beets neben der Terrasse verwendet. Das Beet wurde mit Unkrautvlies abgedeckt (komplett meine Arbeit)

Was hoffentlich nächste Woche noch passiert:

  • Angefangener Weg wird fertig mit Mineralbeton aufgefüllt
  • Abrütteln des Weges und der vorbereiteten Fläche neben der Garage
  • Heranschaffen von Splitt
  • Weg pflastern
  • Terrasse endlich fertig pflastern

Wenn alles gut geht, nehme ich mir diese Woche noch 2 Tage frei, damit wir voran kommen. Hoffentlich klappt alles so wie geplant. Ach und hoffentlich hält sich der Muskelkater in Grenzen. Am Wochenende habe ich mich schon genug damit herumgequält…  x_x

Kleine Wehwehchen kommen mit dem Alter

Mein Corsa wird im Herbst 8 Jahre alt. Letztes Jahr hatte er bereits mit den ersten Wehwehchen zu kämpfen, denn es hatte sich die Klima verabschiedet. Gut 700 € hatte mich der Spaß damals gekostet. Wir überlegten sogar, ob wir uns nicht ein anderes Auto kaufen wollen, aber so schnell möchte ich mich dann doch nicht von meinem ersten eigenen Auto trennen – zumal er recht problemlos bisher durch den TÜV kam.

Diese Woche tauchte das nächste Wehwehchen auf: Am Dienstagmorgen wollte ich nach ein paar Tagen wieder mit meinem Auto fahren. In der Garage sah ich dann, dass unter dem linken Hinterrad eine recht große Pfütze war. Das fand ich schon auffällig und überlegte noch, ob mein Auto nass war, als ich es in der Garage abstellte. Von Freitagabend bis Dienstagmorgen wäre das aber auf jeden Fall getrocknet zumal Wasserflecken unter allen vier Rädern sein müssten und nicht nur unter einem.

Nachdem ich mein Auto vorsichtig aus der Garage herausgefahren hatte, konnte ich den Fleck untersuchen: Die Flüssigkeit war gelb-bräunlich, schmierig und roch nicht wirklich auffällig – eher nach nichts. Ich versuchte den Fleck zu entfernen, was mir nicht gelang und stellte mein Auto wieder in der Garage ab. Durch das Herausfahren verteilte ich den Fleck aber leider auch in unserer Einfahrt TT_TT und nun haben wir auf dem neuen Pflaster mehrere ca. Postkartengroße Tapser einer ölähnlichen Flüssigkeit.

Da eine kurze Befragung von Google ergab, dass entweder der Stoßdämpfer kaputt ist oder Bremsflüssigkeit ausläuft, habe ich mich an diesem Tag nicht mehr getraut mit meinem Auto zu fahren. Mein Mann durfte mich daraufhin in die Arbeit fahren bzw. abends auch abholen.

Am Abend sah sich ein KFZler mein Auto an. Meine Befürchtungen mit der Bremsflüssigkeit haben sich nicht bewahrheitet, allerdings ist tatsächlich der Stoßdämpfer hin. Da diese immer achsenweise getauscht werden, braucht mein Auto nun zwei neue.

Ich bin mir nicht sicher, ob kaputte Stoßdämpfer jetzt die bessere Variante der zwei Gründe für den Fleck ist. Zumindest Fahren kann ich mit dem Auto noch. Es ist trotzdem sehr ärgerlich und kostet wieder Geld…

Jetzt muss ich auch noch zusehen, wie ich die Flecken aus der Einfahrt und Garage bekomme. Irgendwer Ideen oder kennt jemand ein Wundermittel? Ich werde es auf alle Fälle mal mit unserem Hochdruckreiniger versuchen. Vielleicht gibt es im Baumarkt noch ein Steinreinigungsmittel, das mir weiterhilft…

Artisteer

Mit Programmen wie FrontPage und Namo Webeditor habe ich gelernt Webseiten zu erstellen. Vermutlich läuft es manchen professionellen Webentwickler nun eiskalt den Rücken ruter. Ja ich gebe es zu, ich stehe auf WYSIWYG-Programmen. Bei WordPress und dem Formular “Neuen Beitrag erstellen”-Formular ist es ja nicht anders.

Mein aktuelles “Stripes and Butterflies”-Theme habe ich selbst geschrieben. Das war eine heiden Arbeit. Seit Oktober versuche ich mich an einem neuen Theme, das auch komplett selbst erstellt sein soll. Da mir aber leider oft die Zeit fehlt, komme ich nur am Wochenende dazu weiter zu schreiben, aber auch dann nicht jedes Wochenende. Seit Januar habe ich das gleiche Spielchen mit meiner Stempelseite. Letzten Sonntag, als ich mal wieder total frustriert vor dem Rechner saß – ja ich tu mich nun mal schwer mit dem Programmieren und steig nicht immer durch – wollte ich fast aufgeben. Verzweifelt habe ich im Netz geschaut ob es nicht ne andere Lösung gibt Themes zu schreiben, als ich über ein Programm namens Artisteer gestolpert bin. Mit diesem Programm, das optisch an die neueren Office-Generationen erinnert und dadurch irgendwie vertraut rüberkommt, kann man Themes für WordPress, Drupal, DotNetNuke. Blogger und Joomla erstellen. Auf der Webseite des Hersteller kann man sich eine Demo kostenlos herunterladen. Das Programm ist mehrsprachig und auch auf Deutsch erhältlich. Es gibt sogar einen Händler, der das Programm hier offiziell vertreibt.

Artisteer

Es gibt zwei Varianten von dem Programm – “Home & Academic Edition” und die “Standard Edition”. Für WordPress würde theoretisch die ”Home & Academic Edition” reichen. Mit $49.95 ist man dabei, die andere kostet $129.95.

Ich hatte leider noch nicht wirklich Zeit es ausgiebig zu testen. Ich konnte mir demnach noch kein Urteil darüber bilden. Es klingt interessant und ich spiele mit dem Gedanken, ob es die Lösung meiner WordPress-Probleme ist. Etwas Bedenken habe ich jedoch bezüglich der Performance der erstellten Themes. Solche Editoren neigen meines Wissens dazu auch unnützen Code auszuspucken und damit die Dateigröße und die Ladezeiten der Webseite aufzublähen. Ob das bei dem Programm auch der Fall ist, weiß ich noch nicht. Wie gesagt, ich werde testen und dann mein Fazit posten. Vielleicht mag ja noch jemand anderes sich am Programm versuchen, darum wollte ich euch von meinem Fund berichten. :)