Sammlung Gärtnerwissen

Nachdem nun immer sicherer wird, dass ich ab nächstes Jahr ein Gemüsebeet haben werde, habe ich angefangen Grundlagenwissen zusammenzutragen. Zuerst hatte ich vor mir ein Büchlein mit karierten Seiten zu besorgen, aber nun habe ich doch entschlossen die Seiten am PC zu tippen. Ich habe mich dabei an die Filofax Personal Seitengröße gehalten. So habe ich mein Gärtnerwissen in greifbarer Nähe und kann es bei Bedarf auch ergänzen. Das Gärtnerwissen passt super zu meinen Divider „Haus & Garten“. ;)

Bei meinen Recherchen sind mir einige Dinge aufgefallen. Meine Eltern und meine Großeltern hatten vor unserem Hausbau auch ein Gartengrundstück. Wenn man so liest, was im Internet empfohlen wird, z. B. beim Umgang mit Erdbeeren… ich kann mich gar nicht erinnern, dass bei uns jemals die Pflanzen alle 3 bis 4 Jahre ausgetauscht wurden. Wir hatten trotzdem jedes Jahr eine Ernte. Der Erfolg schwankte allerdings jedes Jahr. Es gibt eben gute Erdbeerjahre und weniger gute.  Bei uns wurde auch nie ein Aufriss wegen Giesen, Mulchen oder Düngen gemacht. Die Pflanzen sind trotzdem gewachsen und alles war gut.

Momentan neige ich dazu möglichst viel anpflanzen zu wollen. Ich muss mich im Frühjahr unbedingt zurückhalten es nicht zu übertreiben. drop Auf alle Fälle werde ich mich aber an Erdbeeren versuchen. Tomaten, Bohnen, Paprika und Rucola wäre auch noch toll. Dazu noch ein paar Beerenbüsche an anderer Stelle im Garten. Das müsste für den Anfang reichen. Mal sehen auf was für Ideen ich bis zum Frühjahr noch komme *hüstel*.

Habt ihr noch Ideen, was in eine Garten auf keinen Fall fehlen darf? Immer her damit! ;)

2015 kommt mit großen Schritten

Wir haben Mitte Oktober. Bereits jetzt sollten sich die Filofaxer Gedanken machen, welche Einlagen man 2015 verwenden möchte. Man kann bereits jetzt welche für 2015 kaufen.

Die Einlagen sind für den Eigentümer oder die Eigentümerin eines Organizers ja sehr wichtig. Je wie diese aussehen, kann man verschiedenes dokumentieren und organisieren. Da reicht bei weitem kein schnöder Kalender mehr, nein man kann je nach Einlagen viel mehr machen. So führe ich z. B. sporadisch *räusper* ein Ernährungstagebuch, plane meine Mahlzeiten und Lebenmitteleinkäufe, halte kreative Gedanken fest und trage auch Notizen mit mir herum. In Planung habe ich noch einiges mehr. Wenn ich nur Zeit für die Umsetzung hätte… *seufz*

Jedenfalls bin ich bis vor kurzem davon ausgegangen meinen Kalender für 2015 bald zu kaufen. Nun ist mir auf Facebook aber ein Foto einer sehr schön gestalteten Woche aufgefallen. Besonders die Kalenderblätter haben es mir angetan. So etwas hatte ich vorher einfach noch nicht gesehen.

Die Kalenderseiten wurden von einer Userin selbst erstellt und ausgedruckt. Ich hatte in der Vergangenheit auch schon Inlays erstellt, daher dachte ich, dass ich das auch mit einem Kalender hinbekomme und habe mich drangesetzt. Ein Kalender ist wesentlich umfangreicher als einzelne Seiten. Es lohnt sich aber, denn man kann sie so gestalten, wie man möchte.

Auf meinem Computer staubt Microsoft Publisher so vor sich hin. Das Programm war bei meinem Office dabei und ich habe es nie gebraucht. Nun habe ich mich aber doch damit auseinander gesetzt und siehe da – es eignet sich absolut für die Erstellung von Filofax-Einlagen! Diese beiden Varianten sind bei meinen Versuchen herausgekommen…

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Ich hatte anfangs meine Filofaxseiten noch fleißig dekoriert. Es hat sich im Alltag jedoch herausgestellt, dass mir oft die Zeit dazu fehlt. Aus diesem Grund möchte ich meinen Kalender bereits jetzt so gestalten, dass er mir später weniger Arbeit macht. Noch habe ich mich nicht entschieden, welche Variante ich fertig stellen werde und ob ich diese dann hier kostenlos zum Download anbiete. Wird sich alles noch zeigen…

Nun seid aber ihr gefragt: Welche findet ihr denn besser? Variante 1, also die mit den Kästchen und dem vielen Platz für Verzierungen, Notizen und Kritzeleien, oder Variante 2, die dem originalen Kalenderlayout nahe kommt, aber doch eine persönliche Note und viel Platz für Termine hat? Was ist euch denn für euren Filofax/Organizer/Kalender wichtig? Habt ihr noch Ideen für Einlagen? Immer her mit euren Kommentaren. :)

Genähtes – Handytasche

Zu Weihnachten 2012 hatte ich eine Handytasche verschenkt. Nach fast 2 Jahren intensiver Nutzung zeigt diese nun einige Abnutzungserscheinungen. Der Stroff franzt etwas und der Gummi, den ich als Verschluss gemacht habe, ist ziemlich ausgeleiert. Die Beschenkte hatte sich daher eine neue Handytasche zu ihrem Geburtstag gewünscht. Dem Wunsch bin ich gerne nachgekommen. :)

Meine Freundin wünscht sich gerne selbstgemachte Sachen. Ein paar davon hatte ich hier schon gezeigt. Wenn sie mir vorgibt, was sie gerne hätte, ist das noch einfacher für mich. Apropos… die nächste “Wunschbestellung” für Weihnachten habe ich auch schon bekommen. Da es zum Geburtstag ein Tablett gab, wird hierfür auch noch eine Tasche benötigt. ;)

Zurück zur Handytasche… hier ist das gute Stück:

Handytasche 2014 - Vorne

Verschlossen wir die Handytasche mit Klettverschluss. Ich hatte erst keinen mehr da und musste neuen besorgen. Daheim durfte ich dann aber feststellen, dass ich aus Versehen selbstklebenden gekauft hatte. Ziemlich blauäugig habe ich versucht ihn trotzdem festzunähen und hätte mir dabei fast die Maschine geschrottet. Also musste ich tags drauf nochmal welchen besorgen. Am Ende funktionierte die Maschine erst nach einer Reinigung wieder ordentlich und der neue Klettverschluss lies sich gut verarbeiten.

Klettverschluss an der Handytasche

Und auf keinen Fall fehlen darf mein Label! :)

Handytasche Rückseite

So im Vergleich Version 1 gegen Version 2 muss ich immer noch sagen, dass mir von der Optik her der Verschluss mit dem Gummi besser gefällt. Von der Sicherheit ist die zweite Tasche aber auf alle Fälle besser.

Rückblick

War ganz schön ruhig die letzten Wochen auf meinem Blog. Es hat sich einiges getan. Wird Zeit für eine Zusammenfassung um euch auf den neusten Stand zu bringen.

Alltag

Ich bin momentan ziemlich verschnupft. Letzte Woche war es am schlimmsten. Jetzt scheint es schon wieder etwas besser zu werden. Meinen Mann habe ich allerdings erfolgreich angesteckt, denn nun jammert er.

Wenn ich Zuhause bin, beriesele ich mich momentan gerne mit Greys Anatomie. Dank Amazon Prime kann ich die Folgen ansehen ohne extra dafür bezahlen zu müssen. Mittlerweile bin ich bereits bei Staffel 7 angekommen. Angefangen damit hatte ich in meinem Sommerurlaub. Auch wenn die Serie zwischendurch mal ziemlicher Schmarrn ist, gefällt sie mir eigentlich recht gut. Ein schöner Zeitvertreib nebenher…

Berufliches

Ich habe zum 1. September die Abteilung bei meinem Dienstherrn gewechselt. Dem Personalamt bin ich treu geblieben, allerdings gehöre ich nun nicht mehr zur Personalentwicklung/Aus- und Fortbildung sondern bin bei der Abrechnung/Systemverwaltung gelandet. Ich bin nun seit gut 3 Wochen im neuen Team und muss noch viel lernen. Der neue Tätigkeitsbereich ist sehr umfangreich.

Für meine bisherige Stelle wird aktuell ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gesucht. Ich bin gespannt, für wen sie sich entscheiden.

Etwas traurig war ich über den Wechsel schon. Mir hat meine Arbeit Spaß gemacht und ich habe gerne mit den Azubis zu tun. Dass sich die Resonanz auf meinen Wechsel gerade unter meinen Nachwuchskräften jedoch in Grenzen hielt, hat mich dann aber doch gewundert. o.O Wenn ich überlege was wir damals organisiert hatten, als mein Vorgänger ging… Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier kein Abschiedsgeschenk oder so erbetteln, aber außer zwei, drei „alles Gute“-Mails so gar keine Anteilnahme? Bringt mich doch ins Grübeln.

Connichi

Vom 12. bis 14. September war wieder Connichi in Kassel. Wir waren diesmal natürlich auch vor Ort. Mein Mann und ich haben beide am Samstag gecosplayt. Zumindest für mich fiel die Entscheidung erst 2 Wochen vor der Connichi, daher hatte ich in den beiden Wochen zuvor noch gut mit meinem Kostüm zu tun. Mehr dazu erzähle ich euch aber in einem separaten Post – vielleicht auch in zwei. ;)

Kreatives

Ich habe einiges gebastelt und genäht, allerdings bin ich noch nicht dazu gekommen, euch etwas davon zu zeigen. Teilweise darf ich das auch noch nicht um niemanden die Überraschung zu verderben. Ein paar Tage müsst ihr euch noch gedulden.

Blog

Ich spiele immer mehr mit dem Gedanken eines Relaunchs meines Blogs. Einerseits hat sich so viel Inhalt angesammelt, dass es schwierig geworden ist, alles zu bearbeiten, anzupassen und aktuell zu halten, andererseits blättere ich gerne durch alte Posts. Man erinnert sich gerne an so manche Sachen, aber andererseits gibt’s da auch Posts, bei denen

Garten

Hier hat sich nur bedingt etwas getan. Wir haben auf der Nordseite unseres Hauses die vorbereiteten L-Steine mit Erde hinterfüllt, diese dann festgestampft, Unkrautvlies ausgelegt und Zierkies ausgebracht.

Vor unserer Haustüre habe ich gut 2 laufende Meter Pflaster wieder entfernt, den Split neu ausgebracht, glattgezogen und wieder zugepflastert. Die Fläche war leider etwas abgesackt, nachdem wir vorne nicht fertig gepflastert hatten. Durch die Belastung sind die Steine verrutscht und es sah nicht mehr so toll aus. Das wurde nun behoben und ich habe die restliche Fläche fast fertiggestellt (bis auf zwei Steine, die noch zugeschnitten werden müssen).

Anfang Oktober (ja, ich weiß, es verschiebt sich immer mehr) soll dann der Gärtner kommen, für den wir uns Ende Mai entschieden hatten und die Natursteinmauer auf der Südseite unseres Grundstücks anbringen, die Treppe zur Garage erstellen und auspflastern. Außerdem kommt zwischendurch nochmal die Erdbaufirma um das Grundstück weiter anzugleichen. An der Grundstücksseite zur Straße hin, werden Rasenkantensteine gesetzt, damit die Zaunfirma sind dann um Gartenzaun, Türen und Briefkasten mit Klingel kümmern dürfen.

Es steht ziemlich auf der Kippe, ob wir in diesem Jahr noch Rasen anpflanzen können. Ich befürchte nur, wenn wir das nicht machen, habe ich bis zum Frühjahr wieder eine Unkrautexplosion im Garten und das möchte ich unbedingt vermeiden. U_U

Knochenmarkspende – „Erfahrungsbericht“ – Medikament spritzen

Jeder Mensch produziert weiße und rote Blutkörper. Dies geschieht in den großen Knochen des Körpfers, wie z. B. dem Becken. Bei der “Produktion” entstehen auch Zellen, die sich nicht festgelegt haben. Das sind die Stammzellen, die für Leukämiepatienten so wichtig sind. Um genügend Stammzellen für eine Spende im Körper zu haben, muss vorbereitend auf die Stammzellapherese ein Medikament gespritzt werden, das die Produktion dieser Zellen anregt. Mein Mann begann 5 Tage vor der Stammzellenspende damit sich je morgens und abends eine Spritze  Granocyte zu setzen. Vorher durfte er wie bei einem kleinen Bausatz das Medikament anmischen, die Spritze zusammenbauen und damit das Medikament aufziehen. Cellex hat ihn mit dem Medikament, Schmerzmittel gegen die Nebenwirkungen und Alkoholtupfer ausgestattet.

Das Medikament durfte er sich dann ins Unterhautfettgewebe spritzen. Das ist im Grunde ähnlich, wie wenn sich ein Zuckerkranker Insulin spritzt. Die Haut ca. 10 cm um den Bauchnabel herum wird mit der Hand zusammengedrückt, damit man eine Falte zwischen den Fingern hält. Dort sticht man die Nadel hinein und spritzt das Mittel langsam in den Körper.

Laut meinem Mann war es jedes Mal eine Überwindung sich eine Nadel in den Bauch zu stechen. Er hat es dennoch alleine hinbekommen. Ich habe ihm nur bei der ersten Dosis unterstützend zur Seite gestanden.

Die Nebenwirkungen stellten sich ab Tag zwei ein. Wobei… am ersten Tag war er auch recht müde. Das kann aber auch von der leichten Erkältung gekommen sein, die wir uns beide nach unserem erneuten Besuch im Legoland geholt haben. Jedenfalls merkte er ab dem 2. Tag Schmerzen im Becken. Diese Beschwerden waren ähnlich meiner Rückenschmerzen im Lendenbereich – die ich zum Glück seit dem Ende der Pflasterarbeiten nicht mehr wirklich hatte. Ich fand es aber interessant, dass sich das Medikament so bemerkbar machte. Mein Mann gehörte bisher zu den wenigen glücklichen Menschen, die noch keine Rückenschmerzen, wie nach einem Hexenschuss kannten. Die Spritzen bzw. die Nebenwirkungen machten sich aber so ähnlich bemerkbar. Schlimm wurde es am Tag 3. Ab da konnte er nachts schon nicht mehr richtig schlafen. Trotz allem hat er mutig durchgehalten. :)