Selbstgemachte Weihnachtsgeschenke – Pralinen

Anfang Dezember bin ich beim Weltbild in Fürth über “Express-Pralinen” von Karin Iden gestolpert. Ich hatte mir schon vorher Gedanken gemacht, was ich zu Weihnachten selbstgemachtes verschenken könnte und bin auch schon auf selbstgemachte Pralinen gekommen. Ausschlaggebend war für mich aber, dass bei dem Buch auch zwei Silikonformen zum Gießen der Pralinen dabei sind. Ich wollte vermeiden, dass ich extra Hohlkörper etc. anschaffen musste um die Pralinen zu machen. Das ist mit diesem Set und den enthalten Rezepten auf alle Fälle gelungen. Zwar waren auch Rezepte dabei, für die man extra Zubehör oder spezielle Zutaten beschaffen muss, aber die habe ich einfach nicht ausgewählt für meine Geschenke.

Die Herstellung der Pralinen ist relativ leicht, aber doch zeitaufwändig. Man muss eben Geduld haben, bis die Schokolade geschmolzen und dann in den Förmchen wieder hart geworden ist. Apropos Förmchen… Die beilegelgten Silikonformen haben sich als sehr praktisch erwiesen und kommen bestimmt wieder zum Einsatz – vielleicht nicht nur für die Pralinenherstellung?

Hier die vier Pralinensorten, die ich gemacht habe:

Weihnachtspralinen

  • links oben: Gestreifte Mandelpralinen – allerdings habe ich die Mandel, die als Deko oben drauf gehörte, weggelassen.
  • rechts oben: Schoko-Krokant-Kugeln – hier habe ich das Rezept abgewandelt. Ursprünglich sollten die mit Orangenlikör gemacht werde, aber ich habe dann Kirschlikör verwendet. Bei einem unterschied von 10 € pro Flasche und dafür dass ich nur ein paar Eßlöffel gebraucht habe, war das völlig in Ordnung. Schmecken auch sehr gut so, wie sie geworden sind! ^^
  • links unten: Marmorpralinen – haben bisl Ähnlichkeit mit einem Marmorkuchen. Da werden auch hell und dunkel mit einer Gabel bzw. in dem Fall mit einem Stäbchen vermischt.
  • rechts unten: Vanille-Knusperpraline – bereits mein zweiter Versuch nur diesmal mit noch mehr Vanille-Aroma. Die letzten haben leider nicht so intensiv geschmeckt.

Und so sah das Ganze dann verpackt aus:

Weihnachtspralinen

Ja… optisch nicht ganz so schick, wie erhofft. War gar nicht so leicht die Pralinen aufrecht stehend in die Tüte zu bekommen. Wenns nach denen gegangen wäre, wären sie total durcheinander in der Tüte gelegen.

Jetzt habe ich immer noch welche Übrig. Mal gucken, wie ich die loswerde ohne alle selbst essen zu müssen! ;)

Kommentare

Maru

29. Dezember 2012, 14:17 Uhr

Die sehen wirklich toll aus! Respekt! Ich mache ja nun bereits seit einigen Jahren zu Valentinstag Pralinen selbst für meinen Schatz und weiß daher wie viel Aufwand das immer bedeutet. Mit Silikonformen habe ich dabei aber bisher nie gearbeitet, genauso wenig wie mit Hohlkörpern. Bei mir gab es bisher immer Kugeln, die in irgendwas gewälzt werden, oder es wurde mit einer Spritztüte gearbeitet und diesen kleinen Pralinenförmchen oder aber mit diesen Pralinentütchen, in die man ebenfalls etwas hinein spritzen kann. Für neue Ideen bin ich daher immer offen. Und ich habe festgestellt, dass häufig auch Aroma (z.B. Rum) oder ganz andere Alkoholika, die man ohnehin da hat (Baileys njam!) ganz gut die angegebenen Geschichten, die sonst keiner mehr verbraucht, ersetzen.

Mina

29. Dezember 2012, 17:13 Uhr

Wow, die sehen total professionell aus. Hut ab.
Ich hab das nämlich noch nie probiert mit eigenen Pralinen.

Alex

4. Januar 2013, 23:26 Uhr

Jetzt bekomm ich hunger xD

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°x° °o° x_x lol kisskiss juhu~ jaja heart drop cool~ blush ^_^ ^^? ^^ ^-^ XD TT_TT >:D >.< ;) :P :3 :) :( ._. -_- *-*