Rückblick

War ganz schön ruhig die letzten Wochen auf meinem Blog. Es hat sich einiges getan. Wird Zeit für eine Zusammenfassung um euch auf den neusten Stand zu bringen.

Alltag

Ich bin momentan ziemlich verschnupft. Letzte Woche war es am schlimmsten. Jetzt scheint es schon wieder etwas besser zu werden. Meinen Mann habe ich allerdings erfolgreich angesteckt, denn nun jammert er.

Wenn ich Zuhause bin, beriesele ich mich momentan gerne mit Greys Anatomie. Dank Amazon Prime kann ich die Folgen ansehen ohne extra dafür bezahlen zu müssen. Mittlerweile bin ich bereits bei Staffel 7 angekommen. Angefangen damit hatte ich in meinem Sommerurlaub. Auch wenn die Serie zwischendurch mal ziemlicher Schmarrn ist, gefällt sie mir eigentlich recht gut. Ein schöner Zeitvertreib nebenher…

Berufliches

Ich habe zum 1. September die Abteilung bei meinem Dienstherrn gewechselt. Dem Personalamt bin ich treu geblieben, allerdings gehöre ich nun nicht mehr zur Personalentwicklung/Aus- und Fortbildung sondern bin bei der Abrechnung/Systemverwaltung gelandet. Ich bin nun seit gut 3 Wochen im neuen Team und muss noch viel lernen. Der neue Tätigkeitsbereich ist sehr umfangreich.

Für meine bisherige Stelle wird aktuell ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gesucht. Ich bin gespannt, für wen sie sich entscheiden.

Etwas traurig war ich über den Wechsel schon. Mir hat meine Arbeit Spaß gemacht und ich habe gerne mit den Azubis zu tun. Dass sich die Resonanz auf meinen Wechsel gerade unter meinen Nachwuchskräften jedoch in Grenzen hielt, hat mich dann aber doch gewundert. o.O Wenn ich überlege was wir damals organisiert hatten, als mein Vorgänger ging… Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier kein Abschiedsgeschenk oder so erbetteln, aber außer zwei, drei „alles Gute“-Mails so gar keine Anteilnahme? Bringt mich doch ins Grübeln.

Connichi

Vom 12. bis 14. September war wieder Connichi in Kassel. Wir waren diesmal natürlich auch vor Ort. Mein Mann und ich haben beide am Samstag gecosplayt. Zumindest für mich fiel die Entscheidung erst 2 Wochen vor der Connichi, daher hatte ich in den beiden Wochen zuvor noch gut mit meinem Kostüm zu tun. Mehr dazu erzähle ich euch aber in einem separaten Post – vielleicht auch in zwei. ;)

Kreatives

Ich habe einiges gebastelt und genäht, allerdings bin ich noch nicht dazu gekommen, euch etwas davon zu zeigen. Teilweise darf ich das auch noch nicht um niemanden die Überraschung zu verderben. Ein paar Tage müsst ihr euch noch gedulden.

Blog

Ich spiele immer mehr mit dem Gedanken eines Relaunchs meines Blogs. Einerseits hat sich so viel Inhalt angesammelt, dass es schwierig geworden ist, alles zu bearbeiten, anzupassen und aktuell zu halten, andererseits blättere ich gerne durch alte Posts. Man erinnert sich gerne an so manche Sachen, aber andererseits gibt’s da auch Posts, bei denen

Garten

Hier hat sich nur bedingt etwas getan. Wir haben auf der Nordseite unseres Hauses die vorbereiteten L-Steine mit Erde hinterfüllt, diese dann festgestampft, Unkrautvlies ausgelegt und Zierkies ausgebracht.

Vor unserer Haustüre habe ich gut 2 laufende Meter Pflaster wieder entfernt, den Split neu ausgebracht, glattgezogen und wieder zugepflastert. Die Fläche war leider etwas abgesackt, nachdem wir vorne nicht fertig gepflastert hatten. Durch die Belastung sind die Steine verrutscht und es sah nicht mehr so toll aus. Das wurde nun behoben und ich habe die restliche Fläche fast fertiggestellt (bis auf zwei Steine, die noch zugeschnitten werden müssen).

Anfang Oktober (ja, ich weiß, es verschiebt sich immer mehr) soll dann der Gärtner kommen, für den wir uns Ende Mai entschieden hatten und die Natursteinmauer auf der Südseite unseres Grundstücks anbringen, die Treppe zur Garage erstellen und auspflastern. Außerdem kommt zwischendurch nochmal die Erdbaufirma um das Grundstück weiter anzugleichen. An der Grundstücksseite zur Straße hin, werden Rasenkantensteine gesetzt, damit die Zaunfirma sind dann um Gartenzaun, Türen und Briefkasten mit Klingel kümmern dürfen.

Es steht ziemlich auf der Kippe, ob wir in diesem Jahr noch Rasen anpflanzen können. Ich befürchte nur, wenn wir das nicht machen, habe ich bis zum Frühjahr wieder eine Unkrautexplosion im Garten und das möchte ich unbedingt vermeiden. U_U

Knochenmarkspende – „Erfahrungsbericht“ – Medikament spritzen

Jeder Mensch produziert weiße und rote Blutkörper. Dies geschieht in den großen Knochen des Körpfers, wie z. B. dem Becken. Bei der “Produktion” entstehen auch Zellen, die sich nicht festgelegt haben. Das sind die Stammzellen, die für Leukämiepatienten so wichtig sind. Um genügend Stammzellen für eine Spende im Körper zu haben, muss vorbereitend auf die Stammzellapherese ein Medikament gespritzt werden, das die Produktion dieser Zellen anregt. Mein Mann begann 5 Tage vor der Stammzellenspende damit sich je morgens und abends eine Spritze  Granocyte zu setzen. Vorher durfte er wie bei einem kleinen Bausatz das Medikament anmischen, die Spritze zusammenbauen und damit das Medikament aufziehen. Cellex hat ihn mit dem Medikament, Schmerzmittel gegen die Nebenwirkungen und Alkoholtupfer ausgestattet.

Das Medikament durfte er sich dann ins Unterhautfettgewebe spritzen. Das ist im Grunde ähnlich, wie wenn sich ein Zuckerkranker Insulin spritzt. Die Haut ca. 10 cm um den Bauchnabel herum wird mit der Hand zusammengedrückt, damit man eine Falte zwischen den Fingern hält. Dort sticht man die Nadel hinein und spritzt das Mittel langsam in den Körper.

Laut meinem Mann war es jedes Mal eine Überwindung sich eine Nadel in den Bauch zu stechen. Er hat es dennoch alleine hinbekommen. Ich habe ihm nur bei der ersten Dosis unterstützend zur Seite gestanden.

Die Nebenwirkungen stellten sich ab Tag zwei ein. Wobei… am ersten Tag war er auch recht müde. Das kann aber auch von der leichten Erkältung gekommen sein, die wir uns beide nach unserem erneuten Besuch im Legoland geholt haben. Jedenfalls merkte er ab dem 2. Tag Schmerzen im Becken. Diese Beschwerden waren ähnlich meiner Rückenschmerzen im Lendenbereich – die ich zum Glück seit dem Ende der Pflasterarbeiten nicht mehr wirklich hatte. Ich fand es aber interessant, dass sich das Medikament so bemerkbar machte. Mein Mann gehörte bisher zu den wenigen glücklichen Menschen, die noch keine Rückenschmerzen, wie nach einem Hexenschuss kannten. Die Spritzen bzw. die Nebenwirkungen machten sich aber so ähnlich bemerkbar. Schlimm wurde es am Tag 3. Ab da konnte er nachts schon nicht mehr richtig schlafen. Trotz allem hat er mutig durchgehalten. :)

Plüsch-Dino

Kennt ihr das? Man fängt ein Projekt an, bastelt daran und verliert die Lust oder scheitert an irgendwas und mag dann nicht mehr weitermachen. Mir ging das so mit einem Plüsch-Dino, den ich genäht habe. Das Projekt hatte ich bereit während meines Osterurlaubs begonnen und recht zügig durchgezogen, bis mir vom Handnähen irgendwann dermaßen, die Finger wehgetan hatten. Dabei habe ich den Großteil mit der Nähmaschine gemacht und nur die Arme und Beine per Hand zu- bzw. an den Körper genäht.

Am letzten Wochenende habe ich mich endlich hingesetzt und die beiden Beine angenäht, den Körper fertiggestopft und ebenfalls vernäht. Jetzt ist er endlich fertig! :)

Plüsch-Dino

Der Schnitt stammt aus dem Buch “Meine Kuschelfreunde” von Bettina Schons. Eigentlich ist der Dino als Wärmekissen gedacht und sollte mit Kirschkernen gefüllt werden. Ich habe darauf verzichtet, weil ich wollte, dass man den Dino waschen kann. Mit eingenähten Kernen wäre das nicht gegangen und den Dino mit einem herausnehmbaren Kissen zu machen, war mir zu kompliziert. Deswegen wurde er komplett mit Füllwatte gefüllt.

Die runden Schuppen am Rücken sind mir nicht alle 100%ig gelungen, aber das macht nichts. Ist ja auch kein gekauftes Plüschie sondern ein Unikat mit eigenem Charme <3 und natürlich von mir selbst gemacht.  blush

Knochenmarkspende – „Erfahrungsbericht“ zur Voruntersuchung

Gleich zu Beginn möchte ich darauf hinweisen, dass nicht ich als Knochenmarkspender ausgewählt wurde, sondern mein Mann. Ich begleitete ihn aber und möchte für all die Interessierten berichten.

Mein Mann und ich sind beide als Spender bei der DKMS registriert. Für die Entnahme der Stammzellen ist die Cellex Gesellschaft für Zellgewinnung mbH zuständig. Die Cellex gibt es in Köln und Dresden. Der Spender kann sich heraussuchen zu welchem Standort er für die Entnahme geht.

Um die Spende so angenehm wie möglich zu machen, organisiert Cellex für den Spender alles nötige. Bei uns war das die Hotelreservierung, Arzttermine für meinen Mann, der Entnahmetermin, Korrespondenz mit der DKMS, die Voruntersuchung usw. Bei Bedarf hätte die Cellex sich auch um die Zugfahrt gekümmert, aber da wir mit dem Auto gefahren sind, war das hinfällig. Übrigens kümmern sie sich auch noch um die Kostenübernahe von Verpflegung, Unterkunft, Fahrtkosten, Verdienstausfall, Medikation usw.

Die Kosten für mich als Begleiter wurden nur für die Spende übernommen. Für die Voruntersuchung war meine Anwesenheit nicht nötig. Nachdem ich meinen Anteil des Hotels selbst getragen habe, war es aber auch kein Problem auch bei der Voruntersuchung dabei zu sein.

Die Voruntersuchung

Für die Voruntersuchung sind wir Ende Juli nach Dresden gefahren. Wir mussten bereits am Vortag anreisen, da der Termin am nächsten Morgen um 8:30 Uhr stattfand. Cellex hat für uns ein schönes Zimmer im The Westin Bellevue reserviert. Ich persönlich kam mir in dem Hotel etwas fehl am Platz vor. Es ist riesig, hat eine gigantische Auswahl am Frühstücksbuffet und man merkt, dass dort schon etwas gehobener es Klientel absteigt. Allein die zwei Flitzer vor der Türe (Ferrari oder so?), die die Gäste Probefahren durften, wiesen auf Kundschaft mit dem entsprechenden Kleingeld hin.

Die Zimmer – oder zumindest das was wir gesehen haben -sind schön, auch wenn es jetzt nicht unbedingt mein Möbelstil ist. Die Ausstattung war gut, mit Badewanne, Flatscreen, Minibar, usw. Man hatte auch die Möglichkeit den Zimmerservice zu nutzen, allerdings für meine Verhältnisse für gesalzene Preise. Von der Cellex wurden die Unterkunft und das Frühstück bezahlt. Minibar usw. wären dann natürlich auf unsere Kappe gegangen.

Wir hatten sogar die Möglichkeit kostenlos den Pool, Sauna, Fitnessbereich usw. zu nutzen. Nachdem wir erst gegen 21 Uhr im Hotel waren, konnten wir nur einen kurzen Abstecher dorthin machen, da um 22 Uhr dort Feierabend war.

Übrigens war das Westin Bellevue endlich mal ein Hotel mit richtig bequemen Betten. Ich konnte gut schlafen, dafür, dass es nicht mein eigenes Bett war. Zuhause schlafe ich in der Regel immer noch am besten.

Am Tag der Voruntersuchung sind wir leider etwas zu spät bei Cellex angekommen. Eine Brücke war gesperrt und unser liebes Navi hat uns einmal quer durch Dresden geschickt. Dafür durften wir über die umstrittene Waldschlösschenbrücke fahren. Schöne Landschaft sage ich euch, aber ich kann verstehen, warum Dresden der Titel Weltkulturerbe wegen dieser Brücke flöten gegangen ist.

Cellex stellt den Besuchern einen Parkplatz in der Tiefgarage zur Verfügung. Die GmbH befindet sich in einem Doppelhaus, das stark an ein Ärztehaus erinnert. Die DKMS hat in der anderen Doppelhaushälfte ebenfalls einen Standort.

Cellex selbst sieht aus, wie eine Arztpraxis. Der Spender und die Begleiter werden im Wartezimmer mit Getränken und Süßigkeiten versorgt.

Als wir dort waren, saß ein weiterer Spender im Wartezimmer. Für ihn war eine Entnahme aus dem Beckenkamm vorgesehen, während meinem Mann die OP erspart blieb, er dafür aber für das Verfahren der Apherese vorgesehen wurde. Nach einem Fragebogen durften wir uns nochmals den Infofilm ansehen und es gab Infos von der Sprechstundenhilfe(?). Anschließend wurden wir herumgeführt. Im Behandlungszimmer saß ein Herr, der bereits an einer Maschine angeschlossen wurde. Bis zu 5 Stunden dauert die Apherese. Vereinfacht gesagt, wird das Blut in eine Maschine (ähnlich wie bei der Dialyse) geleitet, dort die Stammzellen herausgefiltert und in einen Beutel gesammelt. Das restliche Blut kommt mit einer Lösung, die die Gerinnung verzögern soll, wieder zurück in den Körper. Während der Prozedur darf der Spender einen weichen Ball kneten. Damit es auch nicht langweilig wird, kann man Filme gucken, etwas lesen oder so.

Mein Mann wurde an diesem Tag übrigens noch gut durchgecheckt. Ich war nicht bei allen Untersuchungen anwesend, daher weiß ich nicht, ob ich alles zusammenbekomme: Es wurden 9 Ampullen Blut abgenommen und untersucht, mehrere Organe geschallt und vermessen, ein EKG gemacht, außerdem wurde der Fragebogen durchgegangen und seine Fragen ausführlich behandelt.

Nachdem wir bei Cellex fertig waren, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Da ich für nach der Spende eh die Fahrerin spielen darf, bin ich auch diesmal gefahren. So oft habe ich auch nicht die Möglichkeit weite Strecken auf der Autobahn zu fahren. Ich muss aber sagen, dass mir die Hinfahrt leichter gefallen ist. Bei der Heimfahrt war ich müde und nicht so konzentriert. Wir haben deswegen mehrere Pausen eingelegt – einmal im Chemnitz fürs Mittagessen und einmal bei einem Mc mitten auf der Strecke für einen Kaffee. Gegen 3 waren wir wieder in Nürnberg und haben noch einen Abstecher zu unserem Stammcomicladen gemacht.

Cellex hat meinem Mann einen Stoffbeutel voll Sachen mitgegeben. Darin waren 10 Packungen des Medikaments, das er sich seit Sonntag spritzen darf um genügend Stammzellen zu produzieren. Dazu gab es Desinfektionstücher, ein Infoblatt, eine Einwegspritze für die letzte Dosis (ist etwas größer, als die anderen) und Schmerztabletten für die Nebenwirkungen.

Über die Spritzen und die tollen Nebenwirkungen berichte ich dann beim nächsten Erfahrungsbericht.

Garagenmodernisierung mit Hindernissen

Da sind wir noch nicht mal fertig mit Haus und Garten (ich kann unseren unfertigen Garten echt nicht mehr sehen TT_TT ) und schon fangen wir mit den ersten Modernisierungsarbeiten an.  drop Vergangene Woche wollten mein Mann und ich uns endlich einen kleinen Wunsch erfüllen und unsere Garagen mit einem Antrieb für die Garagentore ausstatten. Donnerstags waren wir deswegen bei Baywa und haben zwei Garagentorantriebe besorgt. Beim Versucht den ersten Antrieb zu montieren, mussten wir jedoch feststellen, dass unsere Garage über dem Tor keine ausreichende Fläche zwischen Tor und Decke hat. Es ist quasi so gut wie kein Sturz vorhanden, daher konnten wir dieses Modell auch nicht installieren. Auf Nachfrage beim Kundenservice wurde uns auch bestätigt, dass der Anbieter keinen passenden Antrieb im Angebot hat.  Entnervt haben wir beide Antriebe zurückgebracht und haben den restlichen Nachmittag in anderen Baumärkten verbracht. Bei Obi wurde ebenfalls die Marke verkauft, von der wir bereits wussten, dass sie nicht passt. Ein Mitarbeiter bei Obi hat uns aber trotzdem noch Tipps gegeben, wie wir an einen passenden Antrieb kommen, nachdem er selbst beim Hersteller unserer Garage sich die Zähne ausgebissen hatte (“Wir verkaufen nicht an Baumärkte und das Garagenmodell gibt es nicht”, ja ja von wegen. Was steht denn da vor meinem Haus? -_- ).

Jedenfalls haben wir bei Hornbach einen Antrieb gefunden, der weniger Platz zwischen Tor und Decke benötigt. Am Samstagwurde versucht diesen Antrieb zu montieren. Mittags haben wir damit angefangen. Laut Herstellerseite sollte man das alleine in 2 Stunden gebacken bekommen. Ich weiß ja nicht, von welcher Person mit gigantischem Werkzeug, allumfassender Handwerkererfahrung und wie viele Antriebe die Person bereits installiert hat, auf die sich die 2-Stunden-Aussage bezieht. Wir haben bis zum Abend gebraucht. Uns hat der Beton der Garage sehr zu schaffen gemacht. Da mal ein Loch reinzubekommen… Wir haben uns zwischendurch die Bohrmaschine unseres Nachbarn geliehen, aber auch die hatte nur etwas mehr Wums, als unsere. Bis zum späten Abendessen hat mein Mann es aber geschafft. Der Antrieb hing und lief mit Verlängerungskabel. Dummerweise schleift der Griff des Garagentors beim Hochklappen nun an der Führungsschiene des Antriebs. Mein Mann hat ihn daraufhin abgebaut.

Ich bin alles andere als begeistert und war am Samstag echt sauer. Da müht man sich Stunden ab und dann sowas. Sieht einfach doof aus, wenn der Griff an einer Garage fehlt und an der anderen nicht.  >:D

Für heute ist ein erneuter Besuch im Baumarkt geplant. Ein anderer Griff muss her, Leerrohre, Verlängerungskabel und ein ordentlicher Bohraufsatz, der auch mit Beton zurecht kommt. Den Nachmittag haben wir mit Garage Nummer2 verplant. Hoffentlich geht es da schneller. Ich werde berichten, wenn wir fertig sind.