Freitagsfüller 2016/34 – #78

Freitagsfüller

  1. Ich fühle mich wohl zwischen 20 und 30 Grad Celsius.
  2. Bei schönem Wetter können sich Kinder außen austoben.
  3. Alle Bilder, die ich gezeichnet habe, liegen nur in meinen Ordner – sei es digital oder auf traditionelle Weise (eigentlich schade).
  4. Colaweizen trinke ich am liebsten eiskalt.
  5. Viel zu schnell ist der Sommer vorbei.
  6. Es ist außerdem morgens schon wieder frisch und auch abends braucht man eine leichte Jacke.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sushi und eine Einladung bei den Nachbarn, morgen habe ich Gartenarbeit und Grillen geplant und Sonntag möchte ich im Garten arbeiten und zumindest etwas Zeit am PC verbringen!

Die fettgeschriebenen Antworten sind wie immer von mir, die normal geschriebenen Sachen wurden vorgegeben. Der Freitagsfüller ist eine Art Lückentext, den jeder selbst füllen kann. Mehr zum Thema “Freitagsfüller” findet ihr auf dem Blog der Initiatorin, Barbara

Meine erste Explosionsbox

Eine Freundin hatte Anfang August Geburtstag. Da sie sich Geld für ein neues Smartphone wünschte und ich ihr dieses nicht einfach so in einem schnöden Umschlag überreichen wollte, dachte ich mir: Ich verpacke das Geld in einer Explosionsbox.

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Freitagsfüller 2016/33– #77

Freitagsfüller

Nachdem ich letzte Woche urlaubsbedingt mit dem Freitagsfüller pausiert habe und den auch nicht nachholen werde, hier der aktuelle für euch:

  1. Bei diesem Wetter muss ich morgens leider eine dünne Jacke oder Weste tragen.
  2. Der Gedanke, dass es jetzt wieder der kalten Jahreszeit entgegen geht, verursacht mir Unbehagen.
  3. Ich habe gehört, dass unsere Nachbarn während der Bauphase unseres Hauses ganz schön was mitmachen mussten wegen Straßensperrungen, Trinkwasser, Müllabfuhr etc.
  4. Früher wurde mir mal gesagt Spucke hilft gegen Mückenstiche.
  5. Eiskalte Getränke verursachen bei mir eher Hirnfrost als Bauchweh.
  6. Mein Urlaub ist leider schon wieder vorbei.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Shoppingbummel bei unserem Stammcomicladen, morgen habe ich Pflanzenshopping und einen Ausflug zum Musikhaus Thomann geplant (digitale Pianos testen/probehören) geplant und Sonntag möchte ich wenn das Wetter mitmacht Unkraut aus dem unteren Vorgarten entfernen und auf der Mauer im hinteren Garten die neuen Pflanzen setzen!

Die fettgeschriebenen Antworten sind wie immer von mir, die normal geschriebenen Sachen wurden vorgegeben. Der Freitagsfüller ist eine Art Lückentext, den jeder selbst füllen kann. Mehr zum Thema “Freitagsfüller” findet ihr auf dem Blog der Initiatorin, Barbara

Blogger-Alphabet: Q wie Qualität & Quantität

Blogger-Aphabet

Los geht es mit dem 17. Buchstaben des Bloggeralphabets: Q wie Qualität & Quantität. Anne hat zu dem Thema ein paar Fragen gestellt, die ich hier beantworten möchte…

Wie lang sind deine Artikel im Schnitt?

Um diese Frage zu beantworten, habe ich Beiträge zum Thema Bloggeralphabet und Freitagsfüller ignoriert. Diese haben keinen „normalen“ Schreibstil sondern beantworten entweder Fragen oder es handelt sich um einen Lückentext. „Natürlich verfasste“ Texte kommen bei mir in den letzten Monaten (rückblickend bis 18.05.2016) auf durchschnittlich 413,26 Worte. Ein guter Schnitt, finde ich. Mein längster Artikel in diesem Zeitraum umfasste übrigens 701 Worte, der Kürzeste nur 154.

Achtest du darauf, dass deine Beiträge eine bestimmte Mindestanzahl an Wörtern haben?

Nein definitiv nicht. Wenn ich etwas aus eigenem Antrieb schreibe, dann kommt es mir auf den Inhalt an und nicht auf die Wortanzahl. Ich möchte meine Beiträge ja nicht künstlich aufblähen.

Bei Kooperationen, die ich selten mache, ist das aber etwas anderes. Da wird vom Partner eine gewisse Anzahl Worte erwartet. Hier ist es die Kunst den Inhalt so zu verpacken, dass er sich nicht „gestreckt“ liest, sondern natürlich wirkt. Es kommt allerdings so gut wie nie vor, dass ich zu wenig zu sagen habe. Eher neige ich dazu, zu viel zu schreiben. *lach*

Liest du auf anderen Blogs lieber mehrere kurze Artikel zu einem Thema, oder ist dir ein ausführlicher Beitrag lieber?

Es kommt darauf an… Wenn ich gezielt nach etwas Suche und Infos haben möchte, z. B. wenn es um Erfahrungsberichte oder Tutorials geht, bin ich um längere Texte meist dankbar, da ich hoffe so möglichst viel zu verstehen bzw. möglichst viel Input zu erhalten. Wenn ich aber ganz grundsätzlich meinen Feedreader durchschaue und seitenlange Posts auftauchen, überfliege ich diese meist nur oder lese sie an. Zu lange Texte sind dann doch irgendwann ermüdend. Wenn ich merke, dass der Inhalt wirklich interessant ist, bleibe ich dabei und lese lange Artikel so aufmerksam wie so manch‘ Kurzen.

Das Blogger-Alphabet

Weiter geht es ab 29.08.2016 mit R wie Regelmäßigkeit. Weitere Infos zur Projekt und wie ihr teilnehmen könnt, findet ihr hier. Meine Beiträge, die sich im Laufe des Jahres ansammeln werden, könnt ihr unter der Kategorie Blogger-Alphabet nachlesen.

Blogger-Alphabet: P wie Promotion

Blogger-Aphabet

Los geht es mit dem 16. Buchstaben des Bloggeralphabets: P wie Promotion. Anne hat zu dem Thema ein paar Fragen gestellt, die ich hier beantworten möchte… (mehr …)